HONIGFRAUEN

Sommer, Sonne und die Sehnsucht nach Freiheit im Jahr 1986: Voller Hoffnung auf ein unbeschwertes Leben fernab des heimischen DDR-Regimes und unbeobachtet von ihren Eltern machen sich die Schwestern Maja und Catrin auf den Weg an den Balaton. Doch schon bald geraten die beiden unter Beobachtung der so genannten Balaton-Brigade.

Der dreiteilige Fernsehfilm “Honigfrauen” mit Cornelia Gröschel, Sonja Gerhardt und Anja Kling erzählt die Geschichte zweier Schwestern aus der DDR, Maja und Catrin, die sich im Sommer 1986 voller Vorfreude und Erwartungen, auf den Weg machen zum ungarischen Plattensee. Dorthin, wo bereits vor der Wende Ost- und Westdeutsche Seite an Seite den Sommer genießen. Und die Geschichte ihrer Mutter, die ein dunkles Geheimnis dazu bewegt, ihren Töchtern hinterher zu reisen, um das Ärgste zu verhindern. Nicht ahnend, dass es noch viel schlimmer kommen soll.

Director: Ben Verbong
Production: Seven Dogs Filmproduktion GmbH

Tonpostproduktion von Rotor Film

Sounddesigner Gregor Junghans
Mischtonmeister Gregor Bonse

 

Rudi (Franz Dinda, l.) unterhält sich mit einem Stasi-Mitarbeiter (Peter Jordan, r.) über die Vorkommnisse auf dem Campingplatz am Balaton.

Rudi (Franz Dinda, l.) unterhält sich mit einem Stasi-Mitarbeiter (Peter Jordan, r.) über die Vorkommnisse auf dem Campingplatz am Balaton.

Die beiden Schwestern Catrin Streesemann (Cornelia Gröschel, l.) und Maja Streesemann (Sonja Gerhardt, r.) versuchen per Anhalter zum Balaton zu kommen, wo sie ihren gemeinsamen Urlaub verbringen möchten.

Die beiden Schwestern Catrin Streesemann (Cornelia Gröschel, l.) und Maja Streesemann (Sonja Gerhardt, r.) versuchen per Anhalter zum Balaton zu kommen, wo sie ihren gemeinsamen Urlaub verbringen möchten.

Maja (Sonja Gerhardt, l.) und Tamás (Stipe Erceg, M.) vergnügen sich im Wasser, während Catrin (Cornelia Gröschel, r.) betreten im Boot sitzen bleibt.

Maja (Sonja Gerhardt, l.) und Tamás (Stipe Erceg, M.) vergnügen sich im Wasser, während Catrin (Cornelia Gröschel, r.) betreten im Boot sitzen bleibt.